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Wir haben - Stephan sei Dank - das größte Weinaufgebot unserer Podcastgeschichte und trinken doch nur Mineralwasser. Darüber hinaus gibt´s biblische- und Zombieakopalypse und die ungelöste Frage, warum Einsen und Nullen gefühlt so schrecklich teuer sind. Berichtigung: Das Schweigen der Lämmer ist von 1991 (imdb).

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Das wichtigste zuerst: Wir verlosen einen Band Jazam #8 (Leseprobe). Für die Aufgabe hört euch die Folge an. Teilnahme erfolgt dann per Mail an gewinnspiel@das-alles.de, Einsendeschluss ist der 06.03.2014 um 18h. Ansonsten haben wir wieder ein volles Programm aus Filmen, Comics, TV-Serien, Kickstarter-Projekten, Trailern und anderem YouTube-Kram. Berichtigungen: Der Mandarin tritt natürlich in Iron Man 3 auf und nicht in Avengers. Und die Darstellerin aus Deep Throat heißt Linda Lovelace (imdb), Lydia Loveless ist eine Musikerin (Website).

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The Walking DeadIch war mal kein großer Freund von Zombies, wird Andi bestätigen können – bis heute habe ich eine der Anfangsszenen von 28 Days Later vor Augen, in denen ich im vollen Saal wegen einer Autoalarmanlage vor Schreck an die Decke gesprungen bin und Andi sich scheckig lacht.

Mit The Walking Dead kam für mich das, was man wohl als “niedrigschwelligen Einstieg” bezeichnen könnte: Eine meist überschaubare Zahl langsamer bis maximal mittelschneller Zombies, vergleichsweise leicht unschädlich zu machen (schweres Schädel-Hirn-Trauma, sehr klassisch) – aber trotz des Titels der Serie keineswegs deren Kerninhalt. Vielmehr steht im Fokus das Mensch-Sein an sich; die unangenehme Frage, wie fragil die dünne Schicht der Zivilisation in der rauen Welt der Zombieapokalypse wohl sein wird. Nachzusehen, ob die Wohungstür wirklich geschlossen ist, ist nach Zombieangriffen wahrscheinlich normal. Aber nach Walking Dead fange ich an nachzurechen wie lange die Nudelvorräte wohl reichen. Wie lange sie reichen wenn man mit den Nachbarn teilt. Ich überlege, wann ich bereit bin dem Zombie, der einst mein Nachbar war, ohne zu Zögern den Schädel einzuschlagen. Und wann meine persönliche Menschlichkeit nicht nur ausreichend gelähmt ist um mich mit brachialer Gewalt selbst zu verteidigen, sondern meine Nudeln für mich zu behalten.

Nicht unbedingt ein rosa-flauschiges Gedankenspiel, aber eines, das ich ganz allgemein an dergleichen (post-)apokalyptischen Szenarien mag. Im Paradies nett sein kann jeder. The Walking Dead hat mir vor diesem Hintergrund bisher großen Spaß gemacht: Mein Innerstes zu erforschen wieviel Luke in mir steckt, und wieviel Anakin in den dunklen Schatten lauert. Aber jetzt, jetzt ist etwas geschehen. Vor kurzem startete die vierte Staffel von The Walking Dead, und ich hatte mich wirklich gefreut. Die erste Folge gesehen. Die zweite. Und ich bin not amused. Nach dem fulminanten Ende der letzten Staffel scheint die bisherige Handlung erstmal zum Teufel, und wir fangen scheinbar von vorne an: Kleine versprengte Grüppchen, die sich aus verschiedenen Gründen finden oder aus dem Weg gehen müssen, ein paramilitärisch organisierter Haufen zwielichter Gestalten, am Horizont eine letzte Freistätte der Menschheit – wenn sich herausstellt, dass der Governor einen Zwilling hat, wundern würde es mich nicht. Die Teaser-Snippets zur nächsten Folge schrecken mich eher ab als meine Erwartung anzustacheln. Vielleicht ist man mit Sich-vor-sich-selbst-gruseln auch irgendwann durch, aber ich glaube ja schon, dass meinen plötzlichen Mangel an Begeisterung AMC zu verantworten hat.

Ganz aufgegeben habe ich die Hoffnung noch nicht, vielleicht überrascht mich The Walking Dead doch noch und kriegt mich wieder. Aber im Moment entsteht zu sehr der Eindruck eines “Mini-Reboots” um den Einstieg in die Serie zu erleichtern, und für ein derartig langes Luftholen bin ich – überraschenderweise, ich stelle meinen eigenen Anspruch ja gerne mal unter den Scheffel – scheinbar nicht genügsam genug. Vielleicht bin ich doch allmählich reif für The Wire.

Trotz der Verspätung mit der letzten Folge sind wir heute wieder da. Mit einem Rundumschlag über die Planeten der Affen, neuen und alten Filmen (super), neuem und altem Wein (nicht so super), und jede Menge Ideen für neue Episoden von Das Alles. Gibt noch viel zu tun.

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Leider mit schier unerhörter Verspätung präsentieren wir Euch Das Alles, Folge 28. Wir hatten zwar die Aufnahme rechtzeitig in der Kiste, allerdings hat ein unplanmäßiger Auslandsaufenthalt des technischen Mitarbeiters unseres Podcasts die rechtzeitige Veröffentlichung verhindert. Aber Ihr wisst ja, was lange währt...
Yolo Matata - schlogger.de

Yolo Matata – schlogger.de

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Willkommen zu Folge 27! Diesmal mit verschiedenen Besprechungen quer durch fast alle Medien: Film, Buch, Videospiel, Print-Comic, Web-Comic, TV und Web-Show. Andi hat einen neuen Lieblingscomic gefunden, Dirk hat ein Spiel nicht so gut gefallen.

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Zum ersten Mal mit neuer (teilweise noch geliehener) Hardware bringen wir Euch Das Alles Folge 25 - den Jahresrückblick für das Kinojahr 2013, Ausblick für 2014 und erstmals eine Musikrezension: The Songs of Tony Sly: A Tribute. Mit YouTube-Reinhörprobe nebenan. Schöne Zeit Euch allen! Und nicht vergessen, 2014 wird super!

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Seit wir vor über einem Jahr mit Das Alles angefangen haben, haben wir ein eigenes Tag für “Musik”. Und obwohl wir beide echt viel Musik hören und einer zudem ein Lexikon auf zwei Beinen ist (ratet mal), haben wir noch nie irgendwas diesbezüglich gemacht. Leider ändert sich das auch heute nicht. Aber ich bin über zwei andere gestolpert, die das tun: Olivia und Connie. Die zwei leben irgendwo in der Gegend um Columbus, Ohio, und interviewen Bands die durch die Gegend touren.

Hier ist ihr aktuellstes Interview mit Tom Araya von Slayer, ca. 100 mehr gibt es auf kidsinterviewbands.com.